„Alles allein zu tragen war nie deine einzige Möglichkeit — nur die einzige, die dir je gezeigt wurde."
— Stefan
Stillschrift
Kein Termin, kein Wartezimmer, niemand, der dir gegenübersitzt. Du schreibst, wann es dir passt — und behältst Tempo, Worte und Grenzen selbst in der Hand.
Der erste Schritt kostet nichts. Ohne Namen. Ohne E-Mail-Adresse.
Der Job läuft, die Familie läuft, von außen hat alles seine Ordnung. Aber nachts, wenn das Haus still ist, liegt es auf dir — und am Morgen funktionierst du wieder, weil du es immer so gemacht hast. „Ich krieg das allein hin" war bisher keine Frage, sondern ein Grundsatz. Erzählt hast du es niemandem: nicht deinen Freunden, nicht deiner Frau, schon gar nicht am Arbeitsplatz. Nicht, weil es nichts zu sagen gäbe — sondern weil dafür nie ein Ort war. Hier musst du mit niemandem reden. Du schreibst es auf, in deinem Tempo, und ein Mensch liest es, der nicht erschrickt und nicht urteilt.
Niemand hat dir gezeigt, wo man so etwas ablegt.
— Stefan, Stillschrift.
Diskretion ist hier nicht ein Satz im Kleingedruckten. Sie ist der Grund, warum alles so gebaut ist, wie es ist:
Nur du und dein Zugang.
Eine erste Einschätzung liest sich nie wie eine Vorlage — sie antwortet auf genau das, was du geschrieben hast. Ein Satz aus einem erfundenen Beispiel:
„Alles allein zu tragen war nie deine einzige Möglichkeit — nur die einzige, die dir je gezeigt wurde."
— Stefan
Was du hier schreibst, landet in keinem Chat-Verlauf und keinem Postfach. Ein Verlauf liegt sonst schnell auf jedem Gerät und in jedem Konto, das damit verbunden ist — wer dein Gerät mitbenutzt, kann ihn öffnen. Hier ist das anders gebaut: Deine Antwort liegt ausschließlich in deinem geschützten Zugang, den nur du kennst.
Verantwortet wird jede Antwort von mir, mit Namen: Stefan Kohlweg, Lebens- und Sozialberater in Wien — beruflich zur Verschwiegenheit verpflichtet. Meine Gewerbeberechtigung ist im österreichischen Gewerberegister nachprüfbar: GISA-Zahl 37428013.
Es sind zwei Schritte — und den ersten gehst du, ohne etwas zu zahlen.
Zuerst die kostenlose Einschätzung. Du schreibst auf, was los ist — so viel oder so wenig du willst, ohne Konto, ohne Namen, ohne E-Mail-Adresse. Ich lese es persönlich, keine automatische Antwort. In der Regel binnen 24 Stunden liegt deine ehrliche erste Einschätzung in deinem geschützten Zugang.
Danach entscheidest du — nicht vorher. Wenn du merkst, dass dir das weiterhilft, kannst du weiterschreiben: Jede weitere Antwort von mir kostet 49 € — du zahlst nur, wenn du das wirklich willst.
49 € — pro Antwort.
Jede weitere Antwort: ein ausführlicher, persönlich verfasster und signierter Brief, der nicht bei „wird schon wieder" stehen bleibt, sondern mit dir durchgeht, was du trägst — und was du davon abgeben oder anders ordnen willst. Willst du danach weiterschreiben, kostet die nächste Antwort wieder 49 €.
Kein Abo, keine automatische Abbuchung — du entscheidest bei jeder weiteren Antwort neu.
ohne USt. (Kleinunternehmer) · Rechnung ohne deinen Namen · Buchungstext „KOHLWEG BERATUNG" · alles nur in deinem Zugang
Dafür ist alles hier gebaut. Es gibt keine E-Mail von mir, die in einem Postfach auftauchen könnte. Dein Zugang läuft über ein Pseudonym und ein Passwort, das nur du kennst. Die Antwort liegt ausschließlich hinter diesem Zugang. Auf der Rechnung steht dein Name nicht, auf dem Kontoauszug nur „KOHLWEG BERATUNG". Was ich nicht kontrollieren kann, sage ich ehrlich: den Verlauf deines Browsers und dein Gerät. Wenn jemand dein Gerät mitbenutzt, nutze am besten ein privates Fenster (Inkognito-Modus) und lösche diese Seite aus dem Verlauf.
Und weil in vielen Familien Konten mitgesehen werden: Die erste Einschätzung kostet nichts — dabei entsteht keine Zahlung, also steht auch nichts auf einem Kontoauszug. Erst wenn du dich für die volle Beratung entscheidest, erscheint eine Buchung: „KOHLWEG BERATUNG", ohne deinen Namen, ohne Thema. Das weißt du vorher — und entscheidest selbst, ob und wann.
Nein. Stillschrift ist Lebens- und Sozialberatung nach österreichischem Recht — Beratung für Menschen, die etwas tragen und es mit jemandem durchdenken wollen. Sie ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Hilfe. Wenn du merkst, dass du mehr brauchst als das — zum Beispiel weil es dir über längere Zeit seelisch schlecht geht —, sage ich dir das offen und nenne dir die passende Anlaufstelle.
Du musst nicht am Ende sein, um zu schreiben. Die meisten, die mir hier schreiben, haben nach außen alles im Griff — und haben trotzdem seit Jahren etwas bei sich, über das sie mit niemandem sprechen. Aufschreiben heißt nicht, dass du aufgibst oder die Kontrolle abgibst. Es heißt nur, dass du es einmal in Ruhe anschaust, statt es weiter mit dir herumzutragen. Wie es danach weitergeht, entscheidest du.
Du musst die Antwort noch nicht kennen — schreib einfach, wie es sich gerade anfühlt.
Schon einmal hier gewesen? Zu deinem Zugang.
Diese zwölf Wörter sind — neben deinem Passwort — dein einziger Weg zurück in deinen Zugang. Eine E-Mail, über die ich dir helfen könnte, gibt es absichtlich nicht. Schreib dir die Wörter in dieser Reihenfolge auf — sie werden nur dieses eine Mal angezeigt.
Die Wörter sind englisch. Das ist so gewollt: ein bewährter Standard, damit jedes Wort eindeutig bleibt.
Wiederherstellungs-Schlüssel
Ein Ausdruck ist ein Gegenstand, den jemand finden kann. Druck die Wörter nur aus, wenn du dafür einen Ort hast, den wirklich nur du kennst.
Danke. Ich lese das persönlich. Deine Einschätzung erscheint in deinem geschützten Bereich — ich maile dir nichts.
Du kannst dieses Fenster jetzt schließen. Merk dir dein Pseudonym und dein Passwort — sie sind dein einziger Schlüssel.